Zum Inhalt springen
dwikani166-italien-atemberaubende-cote-d-azur-HEADER

Côte d'Azur mit Corinne Graber

Palmen, Parfüm, glitzerndes Meer und ein Hauch von absolutem Glamour – über das sonnenverwöhnte Nizza und das legendäre Cannes bis hin ins duftende Hinterland der Provence nach Grasse. Erleben Sie, wie wir auf den Spuren von Künstlern in Saint-Paul-de-Vence wandelten, exklusive Villen bestaunten und schliesslich das maritime Flair im berühmten Saint-Tropez genossen haben. Kommen Sie mit an die azurblaue Küste und lassen Sie sich von mediterraner Lebensfreude, herzlichen Begegnungen und dem echten Riviera-Gefühl verzaubern!

Corinne Graber
Reisebericht von Corinne Graber
Reiseleiterin
3. – 7. März 2026

End of blog post. You can add modules below this.
 

Eine Fahrt voller landschaftlicher Kontraste

Unsere 5-tägige Reise mit dem Royal Class Car in den Süden an die Côte d'Azur führt uns über den Grossen St. Bernhard. Mitten in den Bergen, auf einer Höhe von etwa 2200 m erwartet uns viel Schnee und eine zauberhafte Winterstimmung. Während unseres Mittagshalts bei Aosta scheint der Süden noch weit entfernt zu sein, doch plötzlich verändert sich die Landschaft: Die Alpen liegen hinter uns, und vor uns breitet sich die Poebene aus – weit, fruchtbar und fast unendlich. Felder ziehen vorbei, kleine Dörfer, Industrie, Landwirtschaft, Autobahnen und Traktoren. Der Weg an die Côte d’ Azur führt uns an der Industriestadt, einst Hauptstadt Italiens, an Turin vorbei und das Meer kommt immer näher. Irgendwann, nach einer Kurve, taucht plötzlich ein Streifen Blau am Horizont auf; das Mittelmeer und schon sind alle in bester Ferienstimmung. In Savona erreichen wir die Küste, wir fahren mal ganz nah am Wasser, mal etwas höher mit Blick über Buchten und kleine Häfen. Das Licht verändert sich, die Luft wird milder, und plötzlich stehen sie da – die ersten Palmen. Ort reiht sich an Ort, Hafen an Hafen. Kleine Strandabschnitte, bunte Häuser, Fischerboote, Cafés. Die Riviera zeigt sich von ihrer schönsten Seite. Die untergehende Sonne spiegelt sich im Wasser, bald geht’s an Monaco und Nizza vorbei und schliesslich erreichen wir erreichen wir Cannes – die Stadt des Films, der Festivals und der legendären Boulevards und unser Hotel Golden Tulip de Paris. Hier fühlen wir uns willkommen, das wunderschöne Hotel haben wir sofort in unser Herz geschlossen.

Traumhafte Villa und atemberaubende Ausblicke

Der zweite Reisetag beginnt ganz entspannt – und vor allem deutlich milder als noch am Grossen St. Bernhard. Die Sonne begrüsst uns heute Morgen an der Côte d’Azur, und schon beim Frühstück merken wir: Heute wartet ein besonders schöner Ausflug. Am Morgen lernen wir unsere lokale Reiseleiterin Elisabetta kennen. Mit einem herzlichen Lächeln und spürbarer Begeisterung für ihre Heimat heisst sie uns willkommen. Sie wird uns in den kommenden drei Tagen auf unseren Ganztagesausflügen begleiten – und schon nach wenigen Minuten ist uns klar: Es wird garantiert nicht langweilig. Neben spannenden Geschichten über die Region hat sie auch immer eine kleine Anekdote oder einen charmanten Kommentar parat.

Vor der eleganten Villa erwartet uns Chauffeur Urs Gerber bereits mit dem Royal-Class-Reise Car, der uns sicher und entspannt der Küste entlang, in die lebendige Stadt Nizza bringt. Kaum angekommen, tauchen wir mit unserer Reiseleiterin Elisabetta mitten ins Leben der Stadt ein. Bei einem geführten Spaziergang entdecken wir die verwinkelten Gassen der Altstadt, Vieux Nice. Die Häuser sind in warmen Gelb-, Orange- und Rottönen gestrichen, Wäsche flattert über den schmalen Strassen, und aus kleinen Cafés weht der Duft von frischem Kaffee und mediterranen Gewürzen. Unser Weg führt uns bis zum berühmten Blumen- und Gemüsemarkt auf dem Cours Saleya Market. Hier ist die Riviera besonders farbenfroh: Berge von Zitrusfrüchten, Kräutersträusse, Oliven, frische Blumen in allen Farben – ein lebendiges Durcheinander aus Düften, Stimmen und Marktständen.


Unser erstes Ziel führt uns auf die elegante Halbinsel Saint-Jean-Cap-Ferrat, einen der exklusivsten Orte der Riviera. Hier verstecken sich prächtige Villen zwischen Pinien, Palmen und üppigen Gärten – und mittendrin liegt eines der schönsten Anwesen der ganzen Côte d’Azur: die Villa Ephrussi de Rothschild.
Schon die Anfahrt ist beeindruckend. Die Strasse schlängelt sich durch mediterrane Vegetation, und immer wieder öffnet sich der Blick auf das tiefblaue Meer. Dann taucht die Villa aus der Belle Époque auf – rosafarben, elegant und ein wenig märchenhaft. Erbaut wurde sie Anfang des 20. Jahrhunderts von Béatrice de Rothschild, einer leidenschaftlichen Kunstsammlerin mit einem ausgeprägten Sinn für Schönheit – und offensichtlich auch für spektakuläre Ausblicke. Die Villa selbst wirkt wie ein kleines Museum voller kostbarer Möbel, Kunstwerke und feiner Details.

Doch mindestens genauso beeindruckend sind die Gärten rund um das Anwesen. Da gibt es den eleganten französischen Garten mit seinen geometrischen Formen, den exotischen Garten mit Kakteen, einen japanischen Garten voller Ruhe – und natürlich mediterrane Anlagen mit Zypressen, Lavendel und duftenden Kräutern.
Von der Terrasse der Villa öffnet sich ein atemberaubender Blick über die Küste. Vor uns liegt das glitzernde Mittelmeer, und in der Ferne breitet sich die Stadt Nizza aus – mit ihrer geschwungenen Küstenlinie, den hellen Häusern und der berühmten Promenade. Ein leichter Wind weht vom Meer herauf, die Sonne scheint, und irgendwo in der Ferne ziehen Segelboote vorbei. In diesem Moment wird uns allen klar: Genau so fühlt sich die Riviera an.

Nur wenige Schritte weiter öffnet sich plötzlich der Blick auf das Meer. Das Mittelmeer glitzert im Sonnenlicht, als wolle es uns freundlich zuwinken. Dann ist Zeit für eine wohlverdiente Mittagspause. Die Gäste schwärmen in kleinen Gruppen aus – manche Richtung Strand, andere durch die Altstadt. Wer typisch niçoise essen möchte, probiert natürlich Socca, den knusprigen Kichererbsenfladen, der frisch aus dem Ofen serviert wird. Andere zieht es in eines der vielen kleinen Fischrestaurants, wo der Fang des Tages auf der Karte steht. Dazu ein Glas kühler Rosé – und die Ferienstimmung ist endgültig angekommen.
Am Nachmittag bringt uns Urs Gerber wieder sicher zurück nach Cannes. Auch hier erwartet uns noch ein Stück Riviera-Flair. Gemeinsam spazieren wir durch die elegante Stadt, vorbei an Boutiquen, Palmen und schicken Hotels. Die Promenade wirkt fast wie eine Filmkulisse – was sie gewissermassen auch ist, schliesslich findet hier jedes Jahr das berühmte Cannes Film Festival statt. Unser Rundgang endet beim glanzvollen Casino Barrière Le Croisette, wo sich die Lichter langsam im Abendlicht spiegeln. Doch damit ist der Tag noch lange nicht vorbei. Denn heute gibt es einen besonderen Anlass: Eine unserer Mitreisenden feiert Geburtstag – und lädt die ganze Gruppe spontan zu einem Apéro in ein gemütliches Restaurant ein. Natürlich lässt sich da niemand zweimal bitten. Gläser werden erhoben, es wird gelacht, angestossen und erzählt. Die Stimmung ist fröhlich und herzlich – genau so, wie man sich Ferien wünscht. Nach diesem schönen Auftakt geniessen wir gemeinsam ein feines Abendessen in der Stadt. Bei mediterranen Spezialitäten, angeregten Gesprächen und viel Freude und Genuss, lassen wir den Tag langsam ausklingen.

rb-frankreich-cote-d-azur-2026-3

Kostbare Düfte in Grasse und das flüssige Gold der Provence

Die Côte d’Azur zeigt sich auch am dritten Reisetag von ihrer besten Seite – mit Sonne, Meer, gutem Essen und einer Gruppe, die das Leben zu geniessen weiss.
Wir verlassen die glitzernde Küste und die mit Palmen gesäumten Strassen, und fahren ins sanfte Hinterland der Provence. Schon nach kurzer Zeit verändert sich die Landschaft: Statt Palmen und Yachten begleiten uns nun Olivenhaine, Zypressen und kleine Dörfer auf Hügeln. Unser Ziel ist die berühmte Parfümstadt Grasse, die seit Jahrhunderten als Welthauptstadt des Parfüms gilt. Hier besuchen wir die traditionsreiche Parfümerie Fragonard. Bereits beim Betreten des Hauses liegt ein feiner Duft in der Luft – eine Mischung aus Blüten, Kräutern und geheimnisvollen Essenzen. Während einer interessanten Führung erfahren wir, wie aus zarten Blüten, Kräutern und Gewürzen edle Parfüms entstehen. Ergänzt werden die Erklärungen mit kleinen Anekdoten aus der Geschichte der Parfümherstellung. Immer wieder dürfen wir an verschiedenen Duftessenzen riechen und versuchen herauszufinden, welche Blume oder welches Aroma sich dahinter verbirgt. Manche Düfte sind sofort erkennbar, bei anderen rätseln wir ein wenig – was zu einigen sehr unterhaltsamen Diskussionen führt. Am Ende der Führung landen wir im hübschen Shop der Parfümerie. Dort warten elegante Flakons, feine Seifen und viele kleine Geschenkideen. Schnell wandern die ersten Parfüms und die hübsch verpackten Seifen in die Einkaufstaschen. Schliesslich wollen auch die Lieben zu Hause ein bisschen Riviera-Duft abbekommen.

Der heutige Tag hat noch mehr kulinarische Überraschungen für uns bereit. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir ein kleines, typisch provenzalisches Anwesen, wo bereits eine Degustation regionaler Spezialitäten vorbereitet ist. Auf rustikalen Holztischen stehen kleine Brötchen bereit, bestrichen mit aromatischer Tomaten- und Oliventapenade. Dazu wird ein frischer Weisswein eingeschenkt – und natürlich darf auch das flüssige Gold der Provence nicht fehlen: bestes Olivenöl. Während wir probieren, hören wir spannende Geschichten rund um den Olivenbaum und die Herstellung von Olivenöl. Wir erfahren, wie wichtig Erntezeitpunkt, Pressverfahren und sogar die Olivensorte für den Geschmack sind. Plötzlich merkt man, dass Olivenöl eine kleine Wissenschaft für sich ist – und dass es geschmacklich riesige Unterschiede gibt. Nach der Degustation bleibt noch Zeit, den liebevoll eingerichteten Laden zu erkunden. Die Regale sind gefüllt mit feinen Delikatessen: verschiedene Olivenöle, Tapenaden, Kräuter der Provence, Honig und andere Spezialitäten der Region. Natürlich kann man kaum widerstehen, und so werden noch einige kulinarische Souvenirs eingekauft. Mit duftenden Parfüms, feinen Delikatessen und vielen neuen Eindrücken im Gepäck setzen wir unsere Reise Richtung St. Paul-de-Vence fort – und wir sind uns einig: Die Provence versteht es wirklich, alle Sinne zu verwöhnen.

Mittelalterlicher Zauber und grosse Kunst in Saint-Paul-de-Vence

Gut gestärkt und voller neuer Eindrücke setzen wir unsere Fahrt fort. Die Strasse führt uns durch eine typische provenzalische Hügellandschaft mit Olivenbäumen, Pinien und kleinen Dörfern. Bald erreichen wir eines der berühmtesten Künstlerdörfer der Region: Saint‑Paul‑de‑Vence. Schon von weitem sieht man das Dorf auf seinem Hügel thronen, umgeben von alten Stadtmauern. Es wirkt fast so, als hätte jemand ein mittelalterliches Gemälde zum Leben erweckt. Gemeinsam mit unserer Reiseleiterin Elisabetta beginnen wir einen gemütlichen Spaziergang durch die engen, gepflasterten Gassen. Elisabetta kennt hier scheinbar jeden Winkel. Sie zeigt uns kleine Galerien, in denen moderne Kunst neben klassischen Skulpturen präsentiert wird, und erzählt, wie sich das Dorf im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einem Treffpunkt für Künstler aus aller Welt entwickelte. Immer wieder bleiben wir vor hübschen Boutiquen stehen, in denen Kunsthandwerk, Keramik, Schmuck oder feine provenzalische Produkte angeboten werden. Zwischen den Galerien und Geschäften entdecken wir wunderschöne mittelalterliche Häuser mit blumengeschmückten Fenstern, steinernen Torbögen und kleinen Plätzen, auf denen man am liebsten sofort eine Pause einlegen würde. In den schmalen, verwinkelten Gassen scheint die Zeit tatsächlich ein wenig langsamer zu vergehen. Ein besonders stiller und eindrucksvoller Ort erwartet uns am Rand des Dorfes: der kleine Friedhof von Cimetière de Saint‑Paul‑de‑Vence. Hier besuchen wir die letzte Ruhestätte des weltberühmten Malers Marc Chagall, der viele Jahre in der Region lebte. Sein schlichtes Grab, oft mit kleinen Steinen und Blumen geschmückt, wirkt überraschend bescheiden für einen Künstler von solcher Bedeutung – und doch passt es wunderbar zu der ruhigen Atmosphäre dieses Ortes. Nach diesem besinnlichen Moment bleibt uns noch genügend Zeit, das Dorf auf eigene Faust zu erkunden. Manche schlendern noch einmal durch die Galerien, andere stöbern in den kleinen Boutiquen nach besonderen Souvenirs. Und natürlich zieht es viele von uns in eines der hübschen Restaurants oder Cafés am Dorfrand. Von den Terrassen aus öffnet sich ein herrlicher Blick über das grüne Umland bis hinunter zur Küste. Bei einem Apéro, einem Glas Wein oder einem kühlen Getränk lassen wir die Eindrücke dieses wunderschönen Ortes auf uns wirken. Die Sonne steht bereits etwas tiefer, das Licht wird golden, und wir sitzen dort oben im Künstlerdorf, schauen über die Landschaft der Provence und denken uns: Man versteht sofort, warum sich so viele Künstler gerade hier inspirieren liessen.

Ein letzter Hauch von High Society und ein Abschied mit einem Lächeln

Der nächste Morgen beginnt mit einem letzten grossen Ausflug entlang der berühmten Küste. Wieder steigen wir in unseren komfortablen Royal-Class-Reisecar – ein Fahrzeug, das alle Gäste sehr zu schätzen wissen. Unser Chauffeur Urs bringt uns nach einer zweistündigen, gemütlichen Fahrt von Cannes entlang der Küstenstrassen in das legendäre Saint-Tropez.
Schon bei der Ankunft merkt man, dass wir ausserhalb der grossen Sommersaison unterwegs sind. Die Gassen sind angenehm ruhig, die Atmosphäre entspannt – fast so, als würde uns der berühmte Ort seine schöne Seite ganz exklusiv zeigen. Gemeinsam mit unserer Reiseleiterin Elisabetta spazieren wir zuerst zum Hafen. Hier schaukeln elegante Segelboote neben beeindruckenden Luxusyachten im Wasser. Cafés und Restaurants säumen den Quai, und man kann sich leicht vorstellen, wie lebhaft es hier im Hochsommer zugeht. Jetzt jedoch wirkt alles entspannt und gemütlich. Von dort aus führt uns unser Rundgang durch die charmanten Gassen des Städtchens. Hübsche Boutiquen, kleine Galerien und elegante Restaurants reihen sich aneinander. Elisabetta erzählt uns Geschichten aus der Vergangenheit des Ortes – wie aus einem kleinen Fischerdorf einer der berühmtesten Treffpunkte der internationalen High Society wurde. Natürlich besuchen wir auch die Kirche Église Notre-Dame de Saint-Tropez, deren markanter Glockenturm das Stadtbild prägt. Von hier aus spazieren wir weiter zum ruhig gelegenen Cimetière Marin de Saint-Tropez, der hoch über dem Meer liegt. Die Aussicht auf das glitzernde Wasser ist beeindruckend – ein Ort der Ruhe und Besinnung. Hier befindet sich auch die Grabstätte der legendären Schauspielerin Brigitte Bardot, die viele Jahre eng mit Saint-Tropez verbunden war. Direkt über dem Meer gelegen, wirkt dieser Platz besonders friedlich und passend für eine Persönlichkeit, die diesen Ort weltberühmt gemacht hat. Anschliessend bleibt Zeit für eine gemütliche Mittagspause. Einige Gäste lassen sich in einem der feinen Restaurants nieder und geniessen frische mediterrane Küche, andere schlendern nochmals durch die kleinen Boutiquen und entdecken vielleicht noch ein schönes Souvenir.
Am Nachmittag wartet ein besonderes Erlebnis: eine Schifffahrt über den Golf von Saint-Tropez. Das Boot bringt uns von Saint-Tropez hinüber nach Sainte-Maxime. Das Meer zeigt sich heute allerdings etwas temperamentvoller – ein kräftiger Wellengang sorgt dafür, dass unsere Fahrt zu einer kleinen, aber durchaus unterhaltsamen Seereise wird. Manche halten sich gut fest, andere geniessen lachend die frische Meeresbrise. In Sainte-Maxime wartet unser Reise Car bereits auf uns, und so treten wir mit vielen neuen Eindrücken die Rückfahrt an. Die Landschaft gleitet noch einmal an uns vorbei – Küste, Hügel, Pinien und das glitzernde Meer.
Zurück im Hotel Golden Tulip erwartet uns ein überraschender Abschluss: Das Hotel lädt die ganze Reisegruppe zu einem Abschieds-Apéro ein. Bei einem Glas Prosecco stossen wir gemeinsam auf die vergangenen wunderschönen Tage an, lassen Erinnerungen Revue passieren und lachen über kleine Episoden der Reise und man spürt, dass aus unserer Reisegruppe in diesen Tagen eine richtig gute Gemeinschaft geworden ist. So klingt unsere wunderschöne Reise an die Côte d’Azur langsam aus. Mit einer besonders sympathischen Reisegruppe durften wir einige der schönsten Orte der Côte d’Azur entdecken. Immer wieder begleitete uns das Meer – dieses unverwechselbare, azurblaue Wasser der Riviera. Es glitzerte in der Sonne, während Palmen im Wind rauschten und elegante Yachten in den Häfen von Cannes, Nizza oder Saint-Tropez sanft auf den Wellen schaukelten. Zwischen Spaziergängen durch charmante Altstädte, feinem Essen in gemütlichen Restaurants, fröhlichen Apéros und vielen gemeinsamen Gesprächen entstand eine wunderbare Ferienstimmung, die diese Reise zu etwas ganz Besonderem machte. So nehmen wir nicht nur schöne Fotos und kleine Souvenirs mit nach Hause, sondern vor allem viele Erinnerungen an sonnige Tage, mediterrane Düfte, herzliche Begegnungen und das Gefühl, für ein paar Tage Teil dieser einzigartigen Welt an der Côte d’Azur gewesen zu sein.
Eine Reise, die uns noch lange ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

Herzliche Grüsse eure Reiseleiterin

Corinne Graber