Lesen und erleben Sie, was unsere Gäste auf Reisen rund um den Globus entdecken! Packende Berichte, beeindruckende Fotos, aktuelle Reisetipps, humorvolle Anekdoten und faszinierende Neuigkeiten aus der Welt von car-tours.ch erwarten Sie.
Wie bist du Reiseleiterin geworden – was hat dich auf diesen Weg geführt?
Es ist lange her, seit ich nach mehreren Auslandaufenthalten mit einem Rucksack voller Reise- und Sprachkenntnisse in die Schweiz zurückkehrte, um wieder in heimatlicher Umgebung als Sprachlehrerin und Dolmetscherin tätig zu sein. Die Zeit bis zum Anfang des neuen Schuljahres plante ich mit einem Büro-Aushilfsjob zu überbrücken, wofür ich beim damaligen Reisepionier Imholz vorsprach. Dort aber sagte man: ‹Was, Sie wollen ins Büro? Mit all den Reiseerfahrungen wären Sie die gemachte Reiseleiterin für uns!› Wow! Das war Musik in meinen Ohren, und wenige Tage später war ich voller Begeisterung auf meinem ersten Einsatz.Es erübrigt sich zu erwähnen, dass es mir dabei gleich – wie man so schön sagt – den Ärmel reinnahm. In Wirklichkeit waren es sogar beide Ärmel (!), denn ich bin dieser Beschäftigung schon mehrere Jahrzehnte treu geblieben, und meine Begeisterung hält bis heute an.
Was macht dir an deinem Job als Reiseleiterin am meisten Freude?
Es gibt sehr viel, was mir enorm Freude macht an diesem Job. Ich glaube, mit meiner Entdeckungsfreudigkeit sowie meiner extravertierten und fürsorglichen Art ist mir der Reiseleiterjob wie auf den Leib geschrieben. Ich liebe es, andere Länder, Kulturen und Sprachen zu erkunden, dabei in andere Lebensweisen einzutauchen, meine Begeisterung auf die Gäste zu übertragen und für sie da zu sein. Aber wenn ich doch noch etwas als Superlativ benennen soll, dann vielleicht das, was mir am meisten Befriedigung gibt: wenn ich am Ende eines Einsatzes die Zufriedenheit der Gäste spüre und das Gefühl haben kann, dass ich etwas dazu beitragen konnte, ihre Reise zu einem unvergesslich schönen Erlebnis zu machen.
In welchen Regionen fühlst du dich besonders zuhause?
Auf allen Kontinenten, vor allem in südlichen Regionen mit warmem Wetter und herzlichen Menschen.
Was macht deinen Reiseleiter-Stil einzigartig?
Ob mein Reiseleiter-Stil einzigartig ist, weiss ich nicht, aber ich kann sicherlich gut auf die Gäste eingehen und versuche, ebenso professionell wie echt zu sein.
Ohne welche drei Dinge reist du nie los?
Gute Vorbereitung, mein Handy und einen viel zu vollen Koffer.
Worauf dürfen sich Gäste freuen, wenn sie mit dir unterwegs sind?
Auf mein Wissen, meine Fröhlichkeit und meine Hilfsbereitschaft.
Was sollten Gäste unbedingt über dich wissen, bevor es gemeinsam losgeht?
Dass ich mich auf meine Gäste freue und sie mich mit Fragen und Problemen jederzeit ansprechen können. Mein Leitspruch: "Nie die Faust im Sack machen, sondern nicht verzagen, Magy fragen" :-)
Was war die grösste Herausforderung auf einer Reise – und wie hast du sie gemeistert?
Im Laufe meiner Einsätze hatte ich bereits mit verschiedenen Herausforderungen zu tun – von Unfällen bis zu akuten Erkrankungen. In solchen Momenten behalte ich die Ruhe, handle klar und aufmerksam und weiss, welche Schritte nötig sind. Erst nach der Reise lasse ich die Emotionen zu. Während der Reise steht für mich immer im Vordergrund, dass die Gäste sich sicher und gut begleitet fühlen.
Wer oder was inspiriert dich beim Reisen?
Das Eintauchen in andere Welten.
Was macht für dich den besonderen Mehrwert einer Gruppenreise aus?
Der besondere Mehrwert einer Gruppenreise liegt für mich darin, Menschen um mich zu haben und mich um ihr Wohl kümmern zu dürfen.
Wenn du Gästen nur einen Satz mit auf den Weg geben könntest – welcher wäre es?
«Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.» Aristoteles
Dein Lieblingsreiseziel privat?
Asien
Welche Musik, welches Buch oder welcher Film begleitet dich unterwegs?
Auf Kreuzfahrten denke ich bei jedem Ablegen an das Lied «Time to Say Goodbye». Es wurde vor vielen Jahren auf einer Kreuzfahrt von Mexiko nach Peru jedes Mal gespielt, wenn wir wieder in See stachen, und begleitet mich seither gedanklich auf jeder Reise. einer Kreuzfahrt von Mexiko nach Peru jedes Mal ertönte, wenn wir erneut in See stachen.
Hast du ein Lebensmotto oder Lieblingszitat?
Beruflich: «Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.» Philip RosenthalPersönlich: «Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume.» Tommaso Campanella
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