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Über Heidi Halter

Heidi Halter

Wie bist du Reiseleiterin geworden – was hat dich auf diesen Weg geführt?
Nach der Hotelfachschule arbeitete ich einige Jahre für Kuoni, stationär in Zypern, Nordafrika, Sri Lanka und auf den Malediven. Zurück in der Schweiz und nach Weiterbildungen als Personalfachfrau und Event Manager lebte und arbeitete ich zwölf Jahre in der Westschweiz. Wieder zurück in der Deutschschweiz war ich über zehn Jahre für ein grosses amerikanisches Pharmaunternehmen tätig. Das Reisefieber hat mich aber immer begleitet, sodass ich mich entschied, in die Reisebranche zurückzukehren und mich als Reiseleiterin zu bewerben. Die Idee war, bis zur Pensionierung in diesem Beruf tätig zu sein. Nun bin ich seit einigen Jahren pensioniert, übe diesen tollen Beruf aber immer noch mit grosser Begeisterung aus.

Was macht dir an deinem Job als Reiseleiterin am meisten Freude?
Der Umgang mit Menschen, das Organisieren und Improvisieren, die immer wieder neuen Destinationen, die meist tollen Leute und die Zufriedenheit, wenn sich die Gäste nach einer Reise mit einem ‹Danke, es war toll› verabschieden.

In welchen Regionen fühlst du dich besonders zuhause?
Es gibt unzählige Reisen, die ich gerne begleite. Eigentlich gehe ich überall gerne hin, besonders gerne besuche ich neue Destinationen und den Norden.

Was macht deinen Reiseleiter-Stil einzigartig?
Mein Bestreben ist es, mit zufriedenen Gästen von der Reise zurückzukehren.

Ohne welche drei Dinge reist du nie los?
Mein NW Fähnli ist immer dabei.

Worauf dürfen sich Gäste freuen, wenn sie mit dir unterwegs sind?
Eine gute Vorbereitung, interessante Informationen während der Reise, ab und zu eine lustige Geschichte.

Was sollten Gäste unbedingt über dich wissen, bevor es gemeinsam losgeht?
Ich bin flexibel, kann mich gut anpassen und auf Menschen aller Art eingehen.

Gibt es eine besonders lustige oder unvergessliche Anekdote, die du teilen möchtest?
In Schottland fuhren wir auf einen Parkplatz, und der Chauffeur meinte: «Super, gleich um die Ecke hat es Toiletten.» Also liess ich die Gäste aussteigen und schickte sie in diese Richtung. Kurze Zeit später kamen alle zurück und sagten, sie hätten keine Toiletten gefunden. Als ich selbst nachschauen ging, stand ich vor einem Schild mit der Aufschrift «To let» (zu vermieten).Wir mussten alle herzlich lachen – auch der Chauffeur – und von da an wurden wir während der ganzen Reise bei jedem «To let»-Schild erneut daran erinnert und mussten immer wieder schmunzeln.

Was war dein emotionalster Moment als Reiseleiterin?
Eine ganze Gruppe Westschweizer Gäste verabschiedete sich von mir mit dem wunderschönen Lied «La Montanara». Das ging mir wirklich unter die Haut.

Was macht für dich den besonderen Mehrwert einer Gruppenreise aus?
Auf einer Gruppenreise geht es meist lustig zu: Die Menschen verstehen sich gut, tauschen sich über das Erlebte aus und im Bus wird oft gemeinsam gelacht. Die Gäste müssen sich um nichts kümmern, können sich entspannt zurücklehnen und einfach geniessen.

Wenn du Gästen nur einen Satz mit auf den Weg geben könntest – welcher wäre es?
Ich würde mich freuen, euch schon bald wieder auf einer weiteren Reise mit car-tours.ch begrüssen zu dürfen.

Dein Lieblingsreiseziel privat?
Meine Bucket List ist noch lang. Besonders gern reise ich in den asiatischen Raum.

Hast du ein Lebensmotto oder Lieblingszitat?
Fremde Länder und Kulturen kennenzulernen erweitert unseren Horizont und macht uns toleranter und grosszügiger.

Heidi's Reiseberichte

Lesen und erleben Sie, was unsere Gäste auf Reisen rund um den Globus entdecken! Packende Berichte, beeindruckende Fotos, aktuelle Reisetipps, humorvolle Anekdoten und faszinierende Neuigkeiten aus der Welt von car-tours.ch erwarten Sie.