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Perlen der Nord- & Ostsee

Bericht vom 29. Mai – 4. Juni 2019 | Bus Nummer 1

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Es berichtet für Sie unsere Reiseleiterin

Gisela-Jaehn-NEU

Gisela Jähn

Wohin du auch gehst, gehe mit ganzem Herzen.

Weitere Infos

Wie wurdest du Reiseleiterin?

Mit 30 hatte ich den Wunsch nach einer beruflichen Veränderung – deshalb habe ich mich beim Imholz beworben und habe mehrere Jahre als stationäre Reiseleiterin vor allem für Städtereisen gearbeitet. Nach fast 20-jährigem Unterbruch arbeite ich nun seit Mai 2014 bei car-tours.ch, da einen die Reisebranche nie loslässt.

Was gefällt dir an dieser Tätigkeit besonders?

Die Vielfältigkeit dieses Berufes! Man lernt viele neue Menschen und Länder kennen, keine Reise ist wie die andere. Man kann sehr selbständig
arbeiten.

Was zeichnet dich als Reiseleiterin aus?

Ich bin flexibel in meinem Tun, kann mich gut anpassen und auf Menschen aller Art eingehen. Habe nie schlechte Laune !

Worin siehst du die Vorteile / den Mehrwert einer Gruppenreise?

Man ist mit Gleichgesinnten zusammen, es entstehen Bekanntschaften oder sogar Freundschaften. Der Endpreis für den Kunden ist attraktiver.

Was gefällt dir an deinen Aufgaben als Reiseleiterin bei Car-Tours am besten?

Wie oben schon erwähnt, dass man sehr selbständig arbeiten kann. Man darf Beruf und Hobby verbinden.

Was unterscheidet car-tours von anderen Reisegesellschaften?

In erster Linie: Es ist immer eine Reiseleitung mit dabei. Exklusive Musikanlässe und Preis- Leistung ist unschlagbar.

Auf welchen Reiseleiter-Einsatz freust du dich jetzt schon?

Auf jeden! Jeder ist auf seine Art einmalig.

Welche drei Dinge sind auf jeder Reise unverzichtbar?

Eine gutes Verhältnis zu den Kunden, eine kollegiale Zusammenarbeit mit dem Fahrer und ein attraktives Programm.

Was ist das lustigste, was du auf einer Reise mit einer Gruppe erlebt hast?

Beim Konzert einer Blasmusik im Tirol hat mein Chauffeur dem Dirigenten gesagt, dass seine Reiseleiterin „unbedingt“ mal eine Kapelle dirigieren möchte ! Natürlich musste ich auf die Bühne und die Gäste, und auch ich, hatten an meinen Dirigentenkünsten unheimlich viel Spass!

Welches war das schönste Kompliment, das du von einem Gast erhalten hast?

Unbescheiden darf ich sagen, dass ich sehr viele tolle Komplimente von den Gästen bekomme.

Buchen Sie jetzt Ihr Reiseerlebnis!

Perlen der Nord-&Ostsee

Reisetage ab Fr. 1199.-

Reisedatum Mai/Juni/September 2020

nordsee-malerische-Landschaften

5 Trauminseln in 7 Tagen – Höhepunkt auf Höhepunkt: Sylt begeistert mit weiten Stränden, hohen Dünen und dem roten Kliff. Auf Römö sehen wir Sand und Meer soweit das Auge reicht! Ribe ist wohl das hübscheste Städtchen Europas – die Insel Fünen, der «Garten Dänemarks». In Odense wandeln wir auf den Spuren des Märchendichters Hans Christian Andersen und auf Seeland erkunden wir Kopenhagen. Dessert: Die Trauminsel Rügen mit ihren Kreidefelsen und den malerischen Seebädern.

Perlen der Nord- und Ostsee

Die beiden Musiker Klaus & Klaus haben in den 80-Jahren mit ihrem Ohrwurm „An der Nordseeküste“ für diese nördlichste Gegend Deutschlands Werbung gemacht. Mit 43 Gästen an Bord sind wir am frühen Mittwochmorgen in Basel in diese Richtung gestartet, um uns persönlich davon zu überzeugen, ob die Fische nun wirklich …..„im Wasser und selten am Strand“ sind !
Der erste Tag verlangte viel Geduld von uns, denn die berüchtigte „Stau-Autobahn“ A7 machte ihrem Namen, wie so oft, alle Ehre. Das tat der guten Stimmung im Bus aber keinen Abbruch, jeder wusste, dass Hamburg, unser erstes Etappenziel zur Zwischenübernachtung, nun mal 800 km entfernt liegt.

Nach einer etwas kurzen Nacht nahmen wir die Fahrt Richtung Insel Sylt auf. Sylt, die grösste der nordfriesischen Inseln, kann ausschliesslich mit der Fähre oder per Autozug Huckepack über den Hindenburgdamm erreicht werden. Dieser, nach dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg benannte und 1927 eröffnete Damm, ist 11 km lang und verbindet die beiden Orte Niebüll auf dem Festland und Westerland und man erreicht die Insel in 35 Minuten.
Auch hier war wieder Geduld gefragt, denn wir waren an diesem Feiertag (Christi Himmelfahrt und zugleich Vatertag in Deutschland) nicht die einzigen Passagiere.

Mit einer grossen Verspätung erreichten wir am frühen Nachmittag dann doch noch Westerland, wo uns unser lokaler Reiseleiter die zauberhafte Insel zeigte. Nach einem schnellen Imbiss in der nördlichsten Fischbude Deutschlands, bei „Gosch“ setzten wir mit der Fähre innerhalb von 45 Minuten nach Dänemark, auf die winzige Insel Römö, über.

Ribe, das erste Etappenziel des nächsten Tages, ist ein schmucker kleiner Ort mit 8000 Einwohnern, er wird auch als das älteste und schönste Städtchen Dänemarks bezeichnet. Davon konnten wir uns auf einer kurzweiligen Stadtführung mit unseren beiden lokalen Reiseleitern Tuske und Margret selber ein Bild machen.
Hans Christian Andersen, der berühmte dänische Märchendichter aus dem 19. Jahrhundert, begleitete uns tags darauf auf der Stadtführung in seinem Geburtsort Odense auf der Insel Fünen.

Dänemark besteht aus über 400 Inseln, von denen 73 bewohnt sind. Darunter z.B. Jütland, Seeland, Engholm oder Saltholm. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Zum Staatsgebiet gehören aber auch die im Nordmeer gelegenen Färöerinseln, sowie Grönland als autonomes Territorium Dänemarks.

Gleich über zwei imposante Brücken führte uns der Weg am Nachmittag erst nach Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen und später nach Malmö. Zuerst über die knapp 14 km lange „Storebaeltbrücke“, der Verbindung zwischen den Inseln Fünen und Seeland und danach über die landesverbindende knapp 8 km lange „Öresundbrücke zwischen Dänemark und Schweden. Dazwischen durften wir in Kopenhagen einer interessanten Stadtführung beiwohnen. Dabei standen u.a. der Besuch des Schlosses Amalienburg, sowie, selbstverständlich, der kleinen Meerjungfrau auf dem Programm. Diese bronzene, auf einem Findling sitzende Figur am Hafen von Kopenhagen hat ihr Vorbild in dem gleichnamigen Märchen von H.C. Andersen. Da sie lediglich 125 cm hoch ist, gilt das Kunstwerk von Edvard Eriksen als eines der kleinsten Wahrzeichen der Welt.

Nach der Übernachtung in Malmö führte uns der Weg per Fähre wieder zurück nach Deutschland. Im Hafen von Trelleborg, nur gerade 32 km von Malmö entfernt, bestiegen, bzw. befuhren wir mit dem Bus die Fähre „Sassnitz“ zur Überfahrt nach der gleichnamigen Stadt auf er Insel Rügen, im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gelegen. Das herrliche Wetter bescherte uns eine ruhige, 4 1/2 stündige Überfahrt über die 128 km breite „Strasse“ der Ostsee.

Die Hafenpromenade von Sassnitz lud mit ihren zahlreichen Imbissständen und kleinen Souvenirshops zu einer unbeschwerten Mittagspause ein. Fischbrötchen in diversen Variationen oder sonstige kulinarische typische Spezialitäten der Region fanden rasanten Absatz. Nach einem kurzen Abstecher zum südöstlich von Sassnitz gelegenen Seebad Sellin, ging die Reise weiter nach Stralsund, wo wir die zweitletzte Nacht dieser Tour verbrachten. Aufgrund ihrer geographischen Lage wird Stralsund auch das „Tor zur Insel Rügen“ genannt. Die Insel Rügen ist nicht nur ihrer schönen Strände wegen bekannt, sondern auch aufgrund zweier Naturprodukte. Zum einen ist die Bernstein, ein fossiles Harz, das man v.a. allem in den Frühlings- und Herbstmonaten an der Wasseroberfläche der Ostsee finden kann. Zum anderen Sanddorn, auch die „Zitrone des Nordens“ genannt, diese orangefarbenen, vitaminreichen Beeren, aus denen sich zahlreiche Produkte, wie Öl, Saft, Konfitüre oder Pflegeprodukte herstellen lassen.

Und schon war er da, der vorletzte Tag unserer schönen Reise in den Norden. Berlin – die quirlige Hauptstadt Deutschlands erwartete uns mit heissen 36 Grad. Die Gäste konnten den nachmittäglichen Besuch individuell gestalten – sie dies bei einer Stadtrundfahrt mit den doppelstöckigen „Hop on – Hop off“-Bussen, einem Bummel zu Fuss über den legendären Ku’damm oder dem Genuss einer „Weissen mit Schuss“ – dem klassischen Durstlöscher schlechthin, bestehend aus Bier mit Sirup in Grün oder Rot.

Nach einer letzten Übernachtung im modernen NH Hotel hiess es noch zum letzten Mal früh aufzustehen, um die wiederum über 800 km zurück in die Schweiz in Angriff zu nehmen. Mit vielen schönen Erinnerungen bepackt, erreichten wir unsere Heimat, müde aber gesund, am späten Abend.

An dieser Stelle möchte ich es nicht unterlassen, unserem stets gutgelaunten Chauffeur Marius herzlich für die gute und sichere Fahrt zu danken.
Und auch an Euch, liebe „Nordseefahrer“ ein herzliches Dankeschön für die gemeinsame Zeit.

Auf ein Wiedersehen irgendwo und irgendwann
Mit liebem Gruss, Gisela und Marius

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