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Paris mit Disneyland

Bericht vom 5. – 8. August 2022 | Bus Nummer 1                              

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Es berichtet für Sie unsere Reiseleiterin

Paris mit Disneyland 1

Jacqueline Dähler

Eine Entdeckungsreise besteht nicht darin, nach neuen Landschaften zu suchen, sondern neue Augen zu bekommen. Marcel Proust (1871 – 1922)

Weitere Infos

Was gefällt dir an deinen Aufgaben als Reiseleiter bei Car Tours am besten?

Dass ich mitverantwortlich sein kann, den Gästen unvergessliche Tage zu ermöglichen.

Was unterscheidet Car Tours Reisen von anderen Reisegesellschaften?

Die vielfältigen, spannenden Reisen mit professioneller Betreuung während der ganzen Reise und die sorgfältige Organisation.

Welches Reiseziel in Europa ist dein liebstes und warum?

Europa hat enorm viel zu bieten und es gibt traumhaft schöne Orte und Sehenswürdigkeiten. Ich kann mich nicht für „eines“ entscheiden. Eher zieht es mich in die nordische Gegend.

Wer ist dein Held in der Geschichte des Reisens?

Grosse namhafte Entdecker sind sicher Helden, aber ich möchte eine Frau erwähnen.

Alexandra David-Néel war eine französische Orientalistin und Reiseschriftstellerin, die Indien, China und Zentralasien bereiste, als vermutlich erste westliche Frau 1924 die verbotene Stadt Lhasa in Tibet betrat und in der Heimat als „Frau auf dem Dach der Welt“ bekannt wurde. Sie wurde am 24. Oktober 1868 in Saint-Mandé in Frankreich geboren und starb am 8. September 1969 im Alter von 100 Jahren in Digne-les-Bains.

Wohin reist du privat?“

Ich durfte weltweit sehr viele Länder bereisen. Heute verbringe ich am liebsten Ferien in meiner zweiten Heimat Frankreich.

Paris mit Disneyland

Fröhliche Familien dank Disney

Mit einem neuen schönen Doppelstockbus starteten wir in St. Gallen und in Basel war die Gruppe dann komplett. Unser sympathischer und sehr erfahrener Chauffeur Lothar Stoffel aus dem Wallis ermöglichte uns eine angenehme Fahrt bis zum Hotel.

Die RER Station war gleich neben unserem Hotel, dies nutzen einige Gäste aus und gingen nach der Ankunft noch ins Zentrum zum Nachtessen.

Aufgeregt und voller Erwartungen fuhren wir am nächsten Tag zum Disneyland Park – nur 30 Minuten von unserem Hotel entfernt. Vom riesigen Parkplatz aus liefen wir Richtung Eingang, am Security Check vorbei bis zum Haupteingang. Überall waren Schilder aufgestellt, dass der Park ausgebucht ist und man nur mit vorbestellten Tickets Zugang bekäme. Diese Bedingung erfüllten wir problemlos und weil wir früh dran waren, ging es in ohne Verzögerungen direkt und gutgelaunt in eine zauberhafte Welt.

Der Weg führt durch die Main Street USA mit Geschäften und Restaurants und den täglichen Street Parades zum Dornröschen-Schloss, von dem aus alle auf eigene Faust die verschiedenen Themenbereiche des über 22km² grossen und 32 km östlich von Paris gelegenen Freizeitkomplexes erkunden konnten.

Das Frontierland ist dem Wilden Westen nachgebildet und mit Achterbahnen, Schiessbuden und dem Spielplatz „Pocahontas Indian Village“ ausgestattet.

Im Adventureland findet man Abenteurer wie „Indiana Jones“, „The Pirates of the Caribean“ oder das Baumhaus der „Swiss Familiy Robinson“.

Die jüngeren Besucher zog es vor allem ins Fantasyland mit Attraktionen rund um bekannte Märchenfiguren.

Die fiktive Welt von Jules Verne bildet die Grundlage für Discoveryland. Er wurde bewusst in der altertümlichen Zukunftsästhetik des klassischen französischen Visionärs angelegt und nicht den modernen Science-Fiction-Filmen wie „Star Wars“ nachempfunden. Erst die 2005 errichtete Achterbahn „Space Mountain: Mission 2“ entfernte sich von der klassischen Jules-Verne-Thematik.

Filmfans könnten sich auch im „Walt Disney Studios Park“ vergnügen. Dafür hätten wir aber extra Tickets und viel, viel mehr Zeit benötigt. Die Mannigfaltigkeit der Themenparks begeisterte alle und zauberte ein frohes Lachen auf unsere Gesichter.


Touristische Höhepunkte in Paris

Der Sonntag begann mit einer spannenden Stadtrundfahrt. Wir fuhren Vorbei an der „Notre Dame“ und dem Blumenmarkt ging es zum „Place Trocadéro“, um tolle Bilder mit dem Eiffelturm im Hintergrund zu schiessen. Der nächste Fotostopp war beim „Arc de Triomphe“ und den berühmten „Champs Elysées“. Bei der „Opera Garnier“ war unsere Stadtrundfahrt beendet, am Nachmittag hatten die Gäste ihr eigenes Programm. Viele Möglichkeiten gibt es in dieser fantastischen Stadt.

Grosses Interesse gab es natürlich für den Eiffelturm, dem berühmten Wahrzeichen von Paris. Das von 1887 bis 1889 errichtete 10100 Tonnen schwere Bauwerk wurde als monumentales Eingangsportal und Aussichtsturm für die Weltausstellung zur Erinnerung an den 100. Jahrestag der Französischen Revolution errichtet. Der nach dem Erbauer Gustave Eiffel benannte und zum Errichtungszeitpunkt noch 312 Meter hohe Turm war von seiner Erbauung bis zur Fertigstellung des Chrysler Building 1930 in New York das höchste Bauwerk weltweit.

Als höchstes Bauwerk von Paris prägt er das Stadtbild bis heute und zählt mit rund sieben Millionen zahlenden Besuchern pro Jahr zu den meistbesuchten Wahrzeichen der Welt. Einige Kunden hatten bereits vorab Tickets bestellt, andere standen über eine Stunde an, die Kinder waren überglücklich doch noch auf den Eiffelturm gehen zu können.

Manche wählten eine Einkaufs- oder wenigstens Besichtigungs-Tour durch das spektakuläre Kaufhaus «Galeries Lafayette» mit dem Jugendstil-Atrium unter der riesigen Glaskuppel, welche zum Glück am Sonntag geöffnet hatten.

Der «Jardin des Tuileries», einst Lustgarten der Könige, die prachtvolle «Avenue des Champs-Elysées» mit 2 km Länge oder die «Place de la Concorde» mit dem 250 Tonnen schweren Obelisken von Luxor luden im Anschluss zu einem Bummel durch die attraktivsten Orte des Zentrums von Paris.

Einige Gäste besuchten den «Montmartre», einen der touristischen Highlights schlechthin. Hier wurde 2001 der zauberhafte französische Film «Die wunderbare Welt der Amélie» mit Audrey Tautou gedreht. Auch das «Café des Deux Moulins», in dem ein Grossteil der phantastischen Geschichte spielt, kann man hier finden. Zum Künstlerviertel auf einem Hügel, der von der berühmten weiss leuchtenden neobyzantinischen Kathedrale von «Sacré Coeur» aus dem 19. Jahrhundert gekrönt wird, führt eine endlos lange Treppe mit 222 Stufen.

Heimfahrt

Am Montagabend kamen wir wieder glücklich daheim an, unter den Armen trugen einige grosse Disneyfiguren aus Plüsch, vor allem Mickey Mouse und Mimi Mouse waren sehr beliebt. Der ganzen Gruppe – von 6 bis 86 Jahren waren alle Altersklassen vertreten – ein herzliches Dankeschön der ganzen Gruppe und unserem Chauffeur Lothar für den guten Zusammenhalt und die fröhliche Stimmung während der ganzen Reise.

Au revoir et à bientôt

Eure Reiseleiterin

Jacqueline Dähler

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