Küstenwandern auf Sardinien
Manchmal gibt es Reisen, die einen vom ersten Augenblick an berühren. Diese Wanderwoche auf Sardinien gehört dazu – ein Frühlingstraum zwischen Macchia, Meer und Magie, geprägt von mediterraner Leichtigkeit, intensiven Farben und Momenten, die man mit nach Hause nimmt.
Noch liegt ein Hauch Morgennebel über dem Hafen von Olbia, als wir an Deck der Fähre treten. Ein zartes Rosa über dem Horizont lässt das Meer wie Seide schimmern – eine Ankunft, die man nicht vergisst. Kurze Begrüssung, ein Lächeln von Reiseleiterin Sophie, dann ruft die Costa Smeralda. Was folgt, sind Wandertage wie aus dem Bilderbuch: mediterrane Farben, weite Ausblicke und duftende Macchia – leicht, genussvoll und stets mit dem Meer an unserer Seite.
Blüten, Felsen, Frühlingsluft
Die erste Wanderung ist ein sanftes Eintauchen in die sardische Seele. Wir streifen durch blühende Sträucher, wo Rosmarin, Myrte und Zistrose duften. Immer wieder öffnen sich die Pfade zu smaragdgrünen Buchten. Antonio, unser sardischer Wanderleiter, zeigt uns eine knorrige Korkeiche und sagt: «Hier riecht man sogar den Frühling.» Der Weg endet beim legendären Hotel Cala di Volpe. Spätestens beim ersten Kaffee mit Meerblick ist klar: Sardinien hat uns gepackt.
Rote Felsen, blaues Wunder
Am nächsten Tag geht’s zur Nordküste – zur warmrot leuchtenden Isola Rossa. Der Weg vom alten Küstenturm wird zur Panoramabühne: das Meer glitzert in allen Blautönen, in der Ferne grüsst Korsika. «Heute zeigt sich Sardinien von seiner Sonntagsseite », meint Sophie. Beim Picknick auf warmen Granitplatten schmecken Pecorino und Wein nach Freiheit und Frühling.

Wandern in guter Gesellschaft in herrlicher Natur.
La Maddalena – wo die Zeit stillsteht
Wir setzen über nach La Maddalena: Kopfsteinpflaster, bunte Häuser, kleine Bars. Doch unser Ziel ist Caprera. Hier duftet es nach Oleander, Wacholder und Meer. Der Weg zur Cala Napoletana führt über Steine und durch Macchia, vorbei an der Festung Arbuticci. Unten wartet türkisblaues Wasser. Einige springen mutig hinein. «Nicht kälter als der Zürichsee!», ruft eine Mitreisende. Auf dem Rückweg wird gelacht – Wandern in guter Gesellschaft in herrlicher Natur. und die Wanderstöcke geben wir nicht mehr her.
Capo Testa – Granitgiganten im Abendlicht
Unser letzter Wandertag führt uns ans Capo Testa: vom Wind geformte Granitblöcke, ein weisser Leuchtturm und stille Buchten. Im Valle della Luna herrscht Ruhe; einst lebten hier Hippies in den Felsen. Auf dem Rückweg entdecken wir eine Schildkröte – entschleunigt wie wir. Später sitzen wir im Hotel draussen mit einem Glas Wein, erzählen, planen, schauen Fotos. Sophie hebt ihr Glas: «Schön, euch hier zu haben.»

Capo Testa – Leuchtturm & Granitblöcke.
Noch einmal ans Meer
Bevor wir Olbia erreichen, stoppen wir im Dorf. Männer spielen Karten, ein Junge dreht Runden auf dem Velo. Bei einem Caffè erzählt Antonio von seiner Kindheit und davon, wie sehr er liebt, seine Heimat zu teilen. «Sardinien ist ein Lebensgefühl», sagt er. Wir nicken.
Unsere schönste Wanderreise?
Vielleicht! Diese Reise war kein Wettkampf, sondern ein Spaziergang durch Schönheit, Duft und stille Momente. Sardinien beeindruckt – und berührt. Wer das Wandern, das Meer und das Mediterrane liebt, wird hier glücklich. Manche sagen: «Noch nie wollte ich so sehr, dass eine Reise nie aufhört.»

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Reisehit 181 | 6-tägige Reise
14. - 19. April 2026 (Ausgebucht) | 8. - 13. Mai 2026 (Ausgebucht) | 14. - 19. Mai 2026 (Wenig) | 29. September - 4. Oktober 2026 (Frei) | 13. - 18. Oktober 2026 (Frei)
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