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Heimweh & Francine Jordi

Bericht vom 1. – 4 Dezember 2022 | Bus Nummer 1                            

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Es berichtet für Sie unsere Reiseleiterin

Heimweh & Francine Jordi 1

Irene Marti

Heimweh und Francine Jordi

Freude herrscht bei mir in Kandersteg….ich darf ein weiteres Mal den Fanbus von Francine zum Adventskonzert nach Tirol begleiten. Was bedeutet das für mich, den Fanbus zu begleiten? Einen Bus mit ihrer Familie, Freunden und natürlich Fans führen, mit allen die Vorfreude auf das Konzert teilen und mit ihnen das Rahmenprogramm erleben. Wir starten unsere Reise in Thun und wer steigt mit vielen Gästen ein: Hanspeter Latour. Unsere weiteren Einsteigeorte sind Bern und Luzern. Nun treffen auch Fans von der angesagten Männerchorgruppe Heimweh ein. Ein Hallo hier, ein Hallo da, viele Umarmungen – einige kennen sich bereits – und unsere Reise via Vorarlberg nach Tirol kann beginnen.

Vor dem Einnachten kommen wir im Hotel Kitzbühler Alpen an. Wunderschöne Zimmer im «Alpstyle» warten auf uns. Der Duft von Zirbenholz erfreut alle und aus der Küche mischen sich feine kulinarische Düfte dazu. Jetzt freuen wir uns umso mehr auf unser erstes gemeinsames Abendessen. Nach dem Essen wird’s schnell still im Hotel und nur der harte Kern erzählt in der Bar noch Witze und singt sich in die Nacht.

 

Freitag, Gut Aiderbichl, Salzburg und Adventmusik-Gala

Frohgelaunt und gut ausgeschlafen fährt unser Chauffeur Andi über den Loferpass zum Gut Aiderbichl. Auf der Fahrt erzählt uns ein Reiseteilnehmer, wie er zu seinem Patenesel Noldi kam. Noldi ist blind, in der Schweiz geboren und darf nun auf Gut Aiderbichl gemeinsam mit anderen sein Leben geniessen. Danke an dieser Stelle für diese eindrückliche Geschichte. Viel Wissenswertes erzählt uns Gisela bei der Führung durch das Gehöft. Gut Aiderbichl ist Europas grösstes Tierparadies – ja, wirklich ein Paradies – für gerettete Tiere und eine Begegnungsstätte für Mensch und Tier. Der Mensch, der hinter diesem Projekt steckt und es auf die Beine stellte, ist der Schauspieler Michael Aufhauser. Zwei weitere Höfe folgten. Seit 2001 kämpfen er und seine Weggenossen für faire Bedingungen.

Sein Credo: Selbst wenn wir Tiere vor uns Menschen schützen könnten, hätten wir nichts erreicht. Wir haben erst etwas erreicht, wenn wir Tiere nicht mehr vor uns Menschen schützen müssen. Dann haben wir etwas verändert; nämlich UNS! Nach unserer Führung reicht die Zeit noch für einen Kaffee und einen Rundgang durch den kleinen, aber sehr schönen Weihnachtsmarkt, immer untermalt von weihnachtlichen Klängen. Unsere Reise führt uns weiter ins nahe gelegene Salzburg. Ich liebe die Mozart- und Festspielstadt Salzburg zu jeder Jahreszeit. Was kann man hier unternehmen? Einen Spaziergang durch die Getreidegasse, einen Dombesuch, oder vielleicht das Geburtshaus von W.A. Mozart besuchen, oder einfach nur über den Weihnachtsmarkt schlendern und sich auf dem Domplatz unter der geschichtsträchtigen Festung Hohensalzburg einen Glühwein genehmigen. Der Mirabellgarten ist auch im Winter ein Augenschmaus. Nicht vergessen darf man die Mozartkugeln aus der Konditorei Fürst, ein ideales Mitbringsel.

Der Abend bricht in Salzburg an und es ist Zeit nach Kirchberg in Tirol zu fahren. Der Höhepunkt unserer Reise, die Konzerte von Francine und  Heimweh in der Sportarena, stehen kurz bevor. Francine eröffnet diesen Abend und gibt mit ihrer einmalig schönen Stimme ihre Lieder zum Besten. Nach ihrem wunderbaren Konzert und einer kurzen Pause erwartet uns ein aussergewöhnlich schöner Part der Männergruppe Heimweh. Fetzig, rockig und mit viel Licht brachten diese 11 Heimweher den Saal zum Beben.

Natürlich durfte «Rosmarie» nicht fehlen.

 

Samstag, Pinzgauerbahn und Schnapsbrennerei Erber

Nach einem reichhaltigen Frühstück führt uns Andi nach Niedernsill. Dort besteigen wir die Pinzgauerbahn, zwar ohne Dampflokomotive, denn Dampf gibt es nur, wenn wir ausatmen. Diese alten Wagen werden nicht oder nur wenig geheizt.

In Zell am See gibt es noch Zeit für einen Aperitif oder einen Spaziergang vor dem gemeinsamen Mittagessen im Kupferkessel. Weiter geht’s in Richtung Brixen im Thale zur Brennerei Erber. Bei einer Führung mit «hochprozentigen» Erläuterungen vernehmen wir, wie und was in der Brennerei hergestellt wird. Dieses traditionelle Haus verfügt seit mehr als 400 Jahren über das Brennrecht in Tirol. Durch diese langjährige Erfahrung ist es dieser Brennerei gelungen, mehrfach als «Brennerei des Jahres» ausgezeichnet zu werden. In diesem Hause werden neben Weinbrand, der 10 Jahre im Eichenfass lagert, vor allem Obstbrände aus Apfel, Zwetschge oder Marille hergestellt. Meine Gäste degustieren und die Gästeschar wird immer lauter und herzhafter. Nach dem Verkosten und Einkaufen (Weihnachten steht ja vor der Tür) verlassen wir Brixen und machen einen Abstecher nach St. Johann in Tirol zum Weihnachtsmarkt.

Zurück im Hotel geht’s nach einem deftigen Abendessen in die Hotelbar. Bei Wein, Bier und Gesang – ja auch die Mutti von Francine, Margrit Lehmann, hat eine wunderbare Stimme – geniessen wir diesen letzten Abend. Wir singen bis tief in die Nacht hinein und kleben Hanspeter Latour an den Lippen, wenn er uns  Anekdoten von seiner Zeit als Fussballtrainer erzählt. Seine legendäre Geschichte am Spielrand mit «em Gränni» durften wir auch hören. Jetzt aber liebt er die Vogelwelt und ist als Hobby-Ornithologe gerne draussen in der Natur.

Danke dir Hanspeter, du in deinem schönen «Bärndütsch» und deiner angenehmen Stimme hast diese Reise spürbar aufgewertet.

 

Sonntag, Swarovski Kristallwelten und Heimreise

Bei einem Halt in Wattens durften wir noch Swarovskis Kristallwelten besuchen. Diese Glitzerwelt mit all den schönen Showräumen hat uns auch die Heimfahrt verschönert. Liebe Jordi-Fans, wir sehen uns wieder im März 2023, wenn wir an die Kvarner Bucht in Kroatien fahren (Reisehit 177). Vielleicht beehren uns auch die Fans von Oesch’s die Dritten oder diejenigen von Leonard.

Lieber Bus Nr. 1, es war mir ein Vergnügen, mit euch nach Tirol zu fahren und euch zu begleiten. Danke für die tolle Stimmung!

Danke auch an unseren Busfahrer Andi für seine umsichtige, sichere und ruhige Fahrweise!

Herzlichst

Irène Marti

 

 

 

 

 

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