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Gardasee & Mailand

Bericht vom 15. – 18. Mai 2017 | Bus Nummer 29

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Es berichtet für Sie unsere Reiseleiterin

Barbara-Alheit-Neu

Barbara Alheit

«Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen die die Welt nicht angeschaut haben» (Alexander von Humboldt)

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Wie bist du Reiseleiterin geworden?

Ich sass mehr als 25 Jahre am Reisebüro Schalter und verkaufte Reiseträume – mein erlernter Beruf, dann habe ich mich fürs «Reisen mit Gästen» beworben und mir gefällts!

Was gefällt dir an dieser Tätigkeit besonders?

Ich bin einfach gerne in den vielen Ländern unterwegs und kann auch die Anzahl der Reisen auf mein Leben zuschneiden.

Was zeichnet dich als Reiseleiterin aus?

Ich mag Menschen, ich gehe gerne auf sie zu, ich arbeite gern im Team mit den Chauffeuren bzw. Chauffeusen! Ich liebe es auch individuell auf meine Gäste einzugehen. Es ist mir auch ein grosses Anliegen auch auf meine Einzelreisenden gut zu achten!

Worin siehst du die Vorteile / den Mehrwert einer Gruppenreise?

Abgesehen vom sehr guten Umweltgedanken, sagt der Name Gruppe schon viel aus. Man reist nicht alleine, lernt viele neue Menschen kennen- oft entstehen neue gute Bekanntschaften und auch Freundschaften.

Was gefällt dir an deinen Aufgaben als Reiseleiter bei Car Tours am besten?

Bei Cartours gefällt mir besonders, dass ich meine Persönlichkeit leben darf, ein gutes Verhältnis zu den Kolleginnen und Kollegen in Altendorf pflegen kann.

Welches Reiseziel in Europa ist dein liebstes und warum?

Dieses Jahr war die 12 tägige Skandinavien Reise, neben Sardinien mit der wunderbaren Chauffeuse Romy und Prag-Budapest-Wien mit dem legendären Yvo, eine der Höhepunkte- ein tolles Team mit Armin und Matthias als Chauffeure und einer ganz wunderbaren Reisegruppe. Besonders gerne bin ich generell auf längeren Reisen unterwegs!

Was ist das lustigste, was du auf einer Reise mit einer Gruppe erlebt hast?

Als ich mit den Chauffeuren Armin und Matthias in Skandinavien nach der Tagesetappe eine Fahrradtour unternahm. Wir hatten nur 2 Räder zu dritt zur Verfügung. So sass ich auf dem Gepäckträger. Einer der Reifen war aber schon recht lädiert, aber die Herren der Schöpfung wollten ihn doch noch aufpumpen- mit den Gedanken ganz offensichtlich bei Busreifen! Die Wetten, wie lange das halten würde, waren nach ca zehn Metern klar gegen mich ausgegangen, denn nach dem Knall mussten wir laut lachend zu Fuss zum Hotel zurück!

Was war dein schönstes Erlebnis bei Car Tours Reisen?

Meine schönsten Erlebnisse bestehen auch darin, dass ich oft auch nach meinen Reisen mit den Gästen Kontakt habe- sie schicken mir Fotos, ich lasse sie an meinen Reisen teilhaben, wir tauschen uns aus und daraus sind auch schon Freundschaften entstanden!

„Weil Italiens vino und olio zu den besten der Welt zählt“

Über Chiasso fahren wir in die Modestadt Mailand. Die Hauptstadt der Lombardei gibt hier den wirtschaftlichen Ton nach Rom an. Nicht nur Models und Modezaren geben sich hier alljährlich die Klinke in die Hand, auch 15% alle Studenten in Italien studieren hier in mehr als 48 Fakultäten. Messen und kulturelle Veranstaltungen stehen hier genauso auf der Tagesordnung, wie die scheinbare Handy Manie der Italienerinnen und Italiener, und an der Bar stehende Espresso und Cappucino trinkende Geschäftsleute.

Diese Weltmetropole empfängt uns bei traumhaften Wetter und wir geniessen einige Stunden zwischen dem Castello Sfroza und dem Dom.

Dann erwartet uns schon der Gardasee in seiner vollen Grösse.

Dem tiefblauen Wasser entlang, führt uns unser örtlicher Reiseleiter Graziano Richtung Riva del Garda, das als ruhigster Urlaubsort zum Verweilen einlädt.

Nach dem Mittagessen fahren wir zur Grappa Probe. Ein scheinbar alles über Grappa wissender junger Mann, führt mit viel Witz und Charme durch die Produktion, die eigentlich nur zwischen drei und vier Monate im Spätherbst von statten geht. Endlich wissen wir, dass wir vorher nichts wussten und dürfen nun die verschiedenen Grappa degustieren. Danach sind wir bereit für unser Gruppenfoto!

Nach unserem Besuch in der Marmor Werkstatt von sculptore Oscar Sandri, geht es zurück ins Hotel.

Am nächsten Morgen erfahren wir, wie schon anno 1962 das berühmte Olivenöl vom Gardasee, das als nördlichstes Anbaugebiet der Welt gilt, hergestellt wurde.

Auch das Lädelen kommt nicht zu kurz und wir wissen nun auch, wie Italienerinnen ihre Taschen tragen!

Bevor wir wieder Richtung Heimat aufbrechen, stossen wir am Vorabend noch auf unsere gemeinsame Zeit an! Schön wars,

Arrivideci – auf Wiedersehen Italien!

Eure Reiseleiterin

Barbara

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