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Fantastisches Venedig

Bericht vom 30. September – 3. Oktober 2021| Bus Nummer 7                           

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Es berichtet für Sie unsere Reiseleiterin

Monika Henz

Fantastisches Venedig

Yipee wir sind wieder auf Reisen!

Was für eine Freude wieder auf Reisen zu sein und dann erst noch nach Venedig, immer wieder ein Traum.

Entsprechend fröhlich war die Stimmung im Bus. Wir genossen die schöne Fahrt über den San Bernardino und durch die Poebene. In Lido di Jesolo wurden wir im Hotel mit einem feinen Abendessen erwartet. Danach gingen einige noch in eine Bar auf einen Drink und andere nutzten die Gelegenheit in einem nahen Hotel bei Livemusik das Tanzbein zu schwingen.

Der nächste Morgen erwartete uns wieder mit Sonnenschein. Am frühen Morgen genoss einer unserer Gäste bereits ein erfrischendes Bad im Meer. Nach dem Frühstück ging es los, Richtung Venedig. Den Markusplatz auf dem Wasserweg zu erreichen ist spektakulär, was für eine Skyline, was für ein tolles Fotomotiv. Von der Stadtführerin bekamen wir interessante Infos über la Serenissima, wie Venedig auch genannt wird. Diese ehemalige Handelsmetropole hatte schon früh Kontakte nach Konstantinopel, was sich an der wunderschönen Gestaltung an den Fassaden vieler Palazzi zeigt. Man konnte sich nicht satt sehen an den reich verzierten Gebäuden und den zauberhaften Kanälen. Nach der Führung wurde von einigen eine schöne Tradition von Italien gelebt, man genoss einen der bekannten Aperol Spritz. Auch ein feines Panino, eine gute Pasta oder ein Fisch wurde von den einen und andern zu Gemüte genommen. Eine weitere Attraktion stand dann in der Freizeit bei einigen Gästen auf dem Programm. Was das wohl ist? Ja genau, eine Fahrt in der Gondel durch die vielen verschlungenen Kanäle. Nicht ganz günstig, aber man hatte unterdessen schon Freundschaft geschlossen und so konnte man sich zu viert so ein zauberhaftes „Gefährt“ gut leisten. Was für ein Gefühl! Venedig zu Fuss ist ja schon so schön, aber das aus der Gondola zu erleben ist natürlich noch eine Steigerung mehr. Unser Gondoliere hat uns interessante Erklärungen abgegeben und umrahmte die wunderschöne Fahrt mit einem romantischen italienischen Lied. In den kleinen Kanälen gibt es auch enge Kurven und man muss sich bemerkbar machen falls gerade eine andere Gondel gleichzeitig die Kurve ansteuert. Es gibt aber keine Glocke wie an einem Velo. Nein, die Gondoliere machen vor den Kurven rufend auf sich aufmerksam. Was für ein Erlebnis. Andere Gäste nutzten die Gelegenheit um modische Accessoires, Taschen oder anderes zu kaufen oder besichtigten eine der vielen Sehenswürdigkeiten von innen. Glücklich fuhren wir am Abend zurück nach Lido di Jesolo, wo bei strahlender Sonne und noch ganz angenehmen Temperaturen mehrere Gäste ein Bad im Meer genossen.

Ein weiterer Höhepunkt erwartete uns am Folgetag. Zuerst wieder die schöne Bootsfahrt nach Venedig und dann ging‘s mit dem Boot durch die Lagune zur Insel Burano. Was für eine Faszination, auf der Insel sind die Häuser bunt gestrichen und spiegeln sich in den Kanälen wunderschön. Die auf dieser Insel traditionellerweise hergestellten Klöppelarbeiten wurden in den Läden bewundert und teils auch gekauft. Man flanierte durch die wunderschönen Gassen und genoss einen Espresso oder einfach die schöne Stimmung. Weiter ging es mit dem Boot zur Insel Murano. In einer der Glasbläsereien wurde uns demonstriert wie man wunderschöne Glasschalen oder Glaspferde herstellt. Wir staunten nicht schlecht wie in knapp etwas über eine Minute ein anmutiges Pferdchen aus Glas gezogen wurde. Da das Glas nicht wieder aufgewärmt werden darf, bleibt nur kurz Zeit die gewünschte Figur herzustellen. Ein kleiner Spaziergang in Murano mit bewunderten Blicken in die Schaufenster der Glas-Handwerksläden wurde genossen. Danach fuhr uns unser Boot wieder nach Venedig. Nach einem stärkenden Mittagessen wurden nochmals verschiedene schöne Gässchen entdeckt und die traumhafte Stimmung genossen. Man ging das Arsenale anschauen, die wunderschöne alte Bootswerft im byzantinischen Stil deren Bau 1104 begonnen wurde oder man ging auf die Insel Dorsoduro, wo man noch eine der letzten Gondelwerkstätte findet. Hier kann man von der gegenüberliegenden Seite des Kanals dem Gondelbauer bei der Arbeit im Freien zuschauen. Immer wieder entdeckt man neue Fotomotive. Einige genossen aber auch einfach in einem der vielen Restaurants unter den Sonnenschirmen die Stimmung. Müde aber überglücklich kehrten wir in unser Hotel zurück. Unsere „Badenixen“ schlüpften wieder in ihre Badekleider und genossen ein weiteres Bad im noch angenehm warmen Meer. An der nahen Strandbar genossen andere einen tollen Apéro in der schönen Abendstimmung. Ach nein, das ist ja schon unser letzter Abend dieser wunderschönen Reise. Nach dem Abendessen sass man mit neuen Bekannten zusammen und tauschte schöne Reiseerinnerungen aus.

Am Sonntagmorgen sah es dann etwas regnerisch aus. Das war aber nicht weiter schlimm, denn wir konnten in den vergangenen Tagen nochmals Sonne für die kommende Winterzeit tanken. Auf der Heimfahrt überlegten wir uns dann, wo uns unsere nächste schöne Reise wohl hinführt.

Monika

 

 

 

 

 

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